Theodo Bogler
1897 Hofgeismar - 1968 Maria Laach
Keramiker
In München einsemestriges Studium der Architektur und Kunstgeschichte.
Am Bauhaus von 1919-1925: Unterricht bei Itten und Feininger, SS 1920 Architektur- und Kunstgeschichts Studium in München.
Seit 1920 Lehre in der Bauhaustöpferei in Dornburg, 1922 Gesellenprüfung. Entwicklung von Industriemustern für die Bauhausausstellung 1923. 1924 kaufmännischer Leiter der Werkstatt.
1925-1926 Leiter der Modell- und Formwerkstatt des Werkes Velten der Steingutfabrik Velten-Vordamm. 1927 Eintritt in die Benediktiner-Abtei Maria Laach, Studium der Philosophie und Theologie.
1934-1938 Zusammenarbtiet mit den HB-Werkstätten, Heldwig Bollhagen, Marwitz und 1936-1968 mit der Staatlichen Majolika-Manufaktur Karlsruhe. 1939-1948 Prior der Abtei. Ab 1948 Leiter des Kunstverlages und der Kunstwerkstätten.
Am Bauhaus setzte Bogler sich, intensiver noch als andere, mit Keramikformen für die industrielle Produktion auseinander.


